Verräterische Spuren im Atem
Die Befürworter schärferer Rauchverbote können auf neue Argumente zurückgreifen: Die europäische Anti-Tabak-Initiative Help hat jetzt in einer Studie die unmittelbaren Auswirkungen des blauen Dunsts bei Aktiv-, vor allem aber auch Passivrauchern untersucht. Dazu wurde bei mehr als 110.000 EU-Bürgern der Kohlenmonoxid-Gehalt in der Atemluft gemessen. Weiter lesen bei kurier.at -

Der Dauer-Grenzwert für CO am Arbeitsplatz (40h/Woche, ganzes Berufsleben) liegt in Deutschland bei 30,5 ppm. Für Aussenluft gelten andere Werte, weil man ihnen 24 Stunden, 7 Tage die Woche, das ganze Leben lang, ausgesetzt ist. Die in der “Studie” angegebenen Werte sind als Health Scare zu bezeichnen.
Zitat aus dem Artikel: “In den USA etwa, die in dieser Hinsicht vorbildlich sind, kam es zu einer drastischen Verringerung der Herzinfarkt-Sterberate. In Italien, Schottland und Irland sank sie bereits im ersten Jahr nach dem Verbot um zehn Prozent.”
Es handelt sich um Junkscience, wie man hier aus kompetenter Quelle erfahren kann: http://tobaccoanalysis.blogspot.com/search?q=scotland
Das Ganze sieht allzu sehr nach einem Griff nach dem letzten Strohhalm aus.
Trackback by koko 18. Oktober 2007 00:00